Afrika am Wendepunkt?

28. Januar 2015

 

Terrorismus, Flüchtlinge oder Ebola sind gegenwärtige Schlagzeilen zu Afrika. Trotz großer internationaler Unterstützung scheint ein Ende der Probleme nicht in Sicht. Dabei ist Afrika der ressourcenreichste und wachstumsintensivste Kontinent mit enormem Potential zur Lösung globaler Herausforderungen.

Teaching for Refugees -

how to survive in Germany

 

Some informations about Germany, the political system, culture, cost of living, which papers are needed for what, typical allday habits and situations 

 

Sept. 1st & 15th 2015 4.00 - 7.00 p.m. - Akademie Klausenhof

Forum Politik 2015

Anlässlich des 70-jährigen Endes des Zweiten Weltkriegs widmet sich das Forum Poltik 2015 den Fragen nach Krieg und Frieden.

"Nur der Frieden lastet nicht auf der Erde" schrieb einst Dag Hammarskjöld, zweiter Generalsekretär der UN. Am 01. September 2014 sagte Bundespräsident Gauck, dass Stabiltität und Frieden in Europa wieder in Gefahr seien.

Im Forum Politik 2015 sprechen wir über neue Formen des Krieges, Auswirkungen der "alten" Kriege und Instrumenten zu einer möglichen Stabilisierung des Weltfriedens.

VeranstaltungsortKath. Bildungswerk, Elsa-Brändström-Str. 11, 46045 Oberhausen

 

 

Terrorismus

02. Februar 2015 - 19.30 - 21.45 Uhr

 

Bedeutet das Ursprungwort "terrere" im Lateinischen noch "erschrecken, einschüchtern", stellt der gegenwärtig rasant ansteigende Terrorismus eine massive Bedrohung des globalen Friedens und der Weltordnung dar. Neben unvorstellbarem Leid für die direkt Betroffenen hat sich weltweit eine unterschwellige Angst breitgemacht, Opfer des Terrors zu werden Und tatsächlich haben uns die Auswirkungen des Terrorismus längst erreicht.

 

Mit einem kurzen Blick in die Geschcihte des Terrorismus und einem Exkurs zu den aktuellen Terrorregimen gehen wir der Frage nach der strukturellen Grundhaltung und den Voraussetzungen für Terror hinter den offensichtlichen politischen Gegebenheiten nach. Ist Terrorismus ein Spielball internationaler Politik? Mit der Angst vor Terror kann man hervorragend aufrüsten, Geld verdienen und Freiheitsrechte beschneiden. Allerdings lassen sich Ideolgien nicht mit Waffen bekämpfen.

 

 

1945-2015 = 70 Jahre Frieden?

04. Mai 2015 - 19.30 - 21.45 Uhr

 

Die Niederlage des Zweiten Weltkriegs führte zur Befreiung, Frieden ein einer einzigartigen Entwicklung der westlichen Welt. Es war der Beginn einer neuen Weltordnung. Doch wo stehen wir heute?

 

Haben wir wirklich einen "positiven" Frieden oder eher die Abwesenheit von Gewalt? Was ist mit der Auslagerung der Kriege und den neuen Kriegen in andere Regionen der Welt? Je länger der Frieden dauert, desto mehr steigen die Rüstungsausgaben der Staaten und die Gewinne der Rüstungsindustrie.

 

Wie sinnvoll ist es, wenn die fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates Rüstungsexportweltmeister sind? Ist ein globaler Friede überhaupt möglich und wie ließe sich dieser erreichen und bewahren? Was können, was müssen wir aus der Geschichte, aus 1945 lernen?

 

 

70 Jahre Vereinte Nationen - Ein zahnloser Tiger?

26. Oktober 2015 - 19.30 - 21.45 Uhr

 

"Wir, die Völker der Vereinten Nationen - fest entschlossen, künftige Geschlechter vor der Geißel des Krieges zu bewahren, die zweimal zu unseren Lebzeiten unsagbares Leid über die Menschheit gebracht hat [...]", so die Gründungsmotivation der Vereinten Nationen, festgesetzt als erster Satz der Präambel. Und dennoch haben wir heute weltweit mehr Kriege, Kriegstote und Flüchtlinge als je zu vor. Das Bewahren vor weiteren Kriegen war nicht durchsetzbar, die bis 2015 definierten Millenniums-Entwicklungsziele wurden nicht erreicht.

 

Dem flüchtigen Betrachter stellt sich die Frage nach Wirkungsmacht und Nutzen der UN 70 Jahre nach ihrer Gründung. Welche Ziele hat die UN, welche Organisationen, welche Blockaden gibt es und wie können Ziele im 21. JH in einer mulitpolaren Welt umgesetzt werden? Was wurde bisher erreicht, wie sähe eine Welt ohne die UN aus und wie muss diese sich weiterentwickeln?

Zitat des Tages

"Während meines Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten habe ich bemerkt, daß eine demokratische Gesellschaftsordnung wie die der Amerikaner für die Errichtung des Despotismus einzigartige Möglichkeiten bieten könnte; [...] Ich bin überzeugt, daß es leichter ist eine absolute und despotische Regierung in einem Volk zu errichten, in dem die gesellschaftlichen Bedingungen gleich sind, als in einem anderen, und ich glaube, eine derartige Regierung würde - einmal in einem solchen Volk errichtet - die Menschen nicht nur unterdrücken, sondern auf die Dauer jedem einige der wesentlichen Attribute der Menschheit entreißen. Der Despotismus erscheint mir daher in den demokratischen Zeiten als eine besondere Gefahr."

Alexis de Toqueville 1840

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Präsenz-Veranstaltung:

Montag, 10. Mai 2021 19.30 - 21.45 Uhr

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